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Das Auto verliert in der Gesellschaft zusehends an Ansehen. Daher war es für mich ein Grund zu diesem Thema eine Blogparade mit dem Titel „Mit dem Auto dabei oder doch besser Autofrei?“ zu starten. Im Rahmen der Blogparade sind fünf spannende Geschichten zusammengekommen, die ich in diesem Beitrag zusammenfassen möchte.

Vor einem Jahrzehnt war für viele das Auto noch ein wichtiges Stück Lebensqualität – es verdeutlichte für viele nicht nur Mobilität, sondern auch Prestige und Status. Diverse Skandale in den vergangenen Jahren sowie auch der spürbare Klimawandel führen dazu, dass das Auto bei vielen Mitmenschen in der Gunst fällt. Stattdessen werden andere Möglichkeiten gesucht, die individuelle Mobilität sicher zu stellen. Wie dies jeweils gelingen kann, daran haben mich die fünf Teilnehmer meiner Blogparade teilhaben lassen. Lasst uns mit der ersten Geschichte beginnen.

Für Steven sind Autos ein nicht wegzudenkender Luxus

Steven hat vermutlich wie ich etwas Benzin im Blut, so dass das Auto für ihn zum Leben dazu gehört. Er hat sogar versucht, seine Leidenschaft für das Automobil in einer Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker zum Beruf zu machen. Auch wenn das nicht gelungen ist, ist die Liebe zum Automobil geblieben, so dass er mehrere Autos besitzt. Als Anhänger des VW-Konzerns ist darunter natürlich auch ein VW Käfer. Stevens gesamten Beitrag kannst Du auf seiner Webseite nakaori.net nachlesen.

Fräulein_ich überlegt in ihrem Beitrag das eigene Auto abzuschaffen

Fräulein_ich teilt in ihrem Beitrag ihre Gedankengänge darüber was sie brauchen würde, um auf ein Auto zu verzichten. Als jemand, der auf dem Land lebt, ist es nicht leicht auf das Auto verzichten zu wollen. Zu selten fährt der öffentliche Personennahverkehr. Zu schlecht sind die Anbindungen beim Umsteigen. Aus eigener Erfahrung kann ich da mitreden. Zu welchem Ergebnis sie für sich kommt, kannst Du in ihrem Artikel auf ihrer Webseite pferdigunterweg.com erfahren.

Torsten würde gerne auf das Auto verzichten, aber …

In Torstens Geschichte ist zu lesen, dass er bereits eine Zeit lang bewusst auf das Auto verzichtet hat und sogar ganze Urlaube autofrei verbracht hat. Dies war allerdings noch zu den Zeiten, als er in der Stadt wohnte. Inzwischen hat er ein eigenes Auto, dass ihn aber mehr Kummer als Freude bereitet. Warum das so ist und welche Alternativen er für sich überlegt, kannst Du in seinem Beitrag auf der Webseite abofahren.de nachlesen.

Anja und Autos      

In Bezug auf Autos würde ich mich mit Anja vermutlich ganz gut verstehen. Sie liebt Autos, fährt derzeit u.a. einen BMW und ist damit auch gerne mal schnell unterwegs. In ihrem Beitrag lese ich das erste Mal von einem BAXI. Was das wohl ist? Vermutlich eine der Alternativen um Mobil zu bleiben. Wie Anja darüber hinaus andere Alternativen zum eigenen Auto bewertet, kannst Du in ihrem Blogartikel auf wortschubse.de erfahren.

Kai und sein Fahrrad

In der Radikalität der Entscheidung bewundere ich Kai. Nach einem Wechsel des Arbeitgebers steigt er vom Auto- und Bahnpendler komplett auf das eigene Fahrrad um. Auch wenn er auf dem Land wohnt und für einige Besorgungen durchaus ein Auto benötigt, versucht er so viel möglich mit dem Fahrrad zu erledigen. Wie das gelingen kann, erfährst Du in seinem Beitrag auf daslangesuchen.de.

Auf diesem Weg möchte ich mich bei allen für das Interesse sowie die Teilnahme an meiner Blogparade bedanken. Die Blogparade „mit dem Auto dabei oder doch besser Autofrei?“ ist die inzwischen vierte Blogparade auf vecartec. Abschließend empfehle ich Dir auch einen Blick auf die Zusammenfassungen meiner anderen Blogparaden „meine Auto-Biografie“, „mein erstes Auto“ sowie „mein schönster Roadtrip“ zu werfen.

Text: AS
Foto: pixabay / StockSnap (CC0) 

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