Die Blogparade von Pascal von WPBlog zum Thema „Warum bloggst Du eigentlich?“ hat mich dazu angeregt, selbst einmal darüber nachzudenken, warum es mein Autoblog vecartec gibt.

Beginnen möchte ich mit dem einfacheren Thema für mich. Das ist für mich das Thema „Autos“. Die Begeisterung für Autos begleitet mich seitdem ich ein Kind war. Als Kind waren Autos für mich schon etwas Begehrenswertes. Die Größe, die Geräusche sowie die Geschwindigkeit haben mich immer beeindruckt. Außerdem war ein Auto für mich als Kind noch etwas Unerreichbares.

Alles begann mit der Liebe zum Auto

Mit der Jugend kam dann die Begeisterung an der Technik dazu. Allmählich setzte ich mich mit den komplexen Vorgängen in einem Auto auseinander und verstand, wie ein Auto funktioniert und was die Unterschiede zwischen den einzelnen Fabrikaten sind. Die Antriebstechnik ist seitdem für mich von besonderem Reiz. Dabei habe ich meine Liebe zu den deutschen Autos entdeckt.

Als nächster logischer Schritt als jugendlicher Autoliebhaber war dann natürlich der Führerschein. Nach erfolgreich absolvierten Prüfungen durfte ich dann pünktlich nach meinem 18. Geburtstag selbst hinters Steuer. Zu einfach wie es bei meinen Eltern aussah, war es dann aber nicht. Mein erstes Auto (Ford Fiesta) musste da schon einiges aushalten. Nach einigen Fahrfehlern und kleineren Unfällen habe ich allerdings über die Jahre einen für mich angemessenen und sicheren Fahrstil entwickelt.

Während meines BWL-Studiums habe ich meine Begeisterung für Autos und deren Technik weiter gefrönt. Was lag da näher, als an einer technischen Universität die Chance zu nutzen und Kurse für Kraftfahrzeugtechnik zu besuchen. Ich hatte immer die Hoffnung, damit auch Chancen auf einen Arbeitsplatz in der Automobilindustrie zu haben. Bis auf ein Praktikum ist daraus aber nicht viel geworden.

Warum blogge ich eigentlich?

Und irgendwann habe ich mich gefragt, was ich mit meiner Begeisterung für Autos mache und wie ich meine Freude, mein Wissen und meine Erfahrungen mit anderen teilen kann. Zeitgleich hat mich auch das Interesse gepackt, etwas im Internet auszuprobieren. Ich habe zunächst lange überlegt, wie ich das vereinen kann und bin nach einigen Recherchen und dem Lesen anderer Blogs darauf gekommen, selbst ein Autoblog zu schreiben. Die Begeisterung für Auto und im Internet etwas eigenes zu schaffen – beides gibt mir Motivation auf vecartec zu bloggen.

Schließlich ging ich dann auf die Suche nach einem geeigneten Namen für meine Idee. Die Ernüchterung kam aber sehr bald, als ich feststellte, dass es nur wenige freie Domainnamen gibt, die das Wort Auto oder die englische Version davon enthalten. Nach etwas Denkarbeit ist mir dann irgendwann das Kunstwort „vecartec“ eingefallen – eine Wortkombination aus „verve“ (Begeisterung), „car“ (Auto) und „technique“ (Technik) (- siehe dazu auch meine Startseite).

Das ist nun fast drei Jahre her. Nach dem ich mich der Einfachheit halber zunächst auf Ratgeberbeiträge zum Gebrauchtwagenkauf konzentriert habe, sind mir allmählich Autos zugelaufen, über die ich Fahrberichte schreiben konnte. Irgendwann habe ich dann entdeckt, dass ich auch über Autoevents sowie über andere Entwicklungen im Automobilbereich schreiben kann. So sind nach und nach inzwischen über 170 Beiträge entstanden und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Was heißt es eigentlich ein Blog zu betreiben?

Ein Blog zu betreiben ist natürlich auch mit Arbeit verbunden. Ich versuche mindestens jede Woche einen neuen Artikel zu veröffentlichen. Manchmal fliegen mir Themen zu, zu denen es mir leicht fällt einen Text zu schreiben. Beispielsweise ging es mir beim Aufruf zu der oben genannten Blogparade so. Zu anderen Zeit ist es aber auch ein Kampf überhaupt ein Thema zu finden und etwas dazu zu formulieren. Wenn ich dann manchmal sehe, wie unterschiedlich auch die Resonanz zu einigen Beiträgen von mir ist, kann das schon demotivierend sein.

Dennoch überwiegt bei mir die Freude, mich mit Autos zu befassen, dazu zu schreiben und Inhalte zu veröffentlichen. Außerdem bin ich Neugierig darauf zu sehen, wie sich vecartec weiterentwickelt und welche Möglichkeiten sich zukünftig noch ergeben. Von daher kannst Du gespannt sein, wie es mit meinen Autoblog weitergeht.

Wenn Du übrigens mehr über erfahren möchtest, dann schau doch mal auf meine „Über mich“-Seite vorbei.

Text: AS

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